Teneriffa Kapitel 1
Wolken quellen über den Kraterrand bei den Minas de San José, davor rostrote Lavafelsen
Teneriffa · Kanarische Inseln28.26° N · 16.60° W · 2.330 m

Kapitel 1 · 26.–27. September 2026Teneriffa

Zwischen Pinguinen und Vulkan

Matteo & Liv

Zwei Tage, zwei Welten. Am Samstag Papageien, Pinguine und Orcas an der Nordküste, am Sonntag Nebel, Lava und Regen auf über 2.300 Metern. Hier ist unser erstes Kapitel von Teneriffa, für alle daheim, die wissen wollen, was wir hier so treiben.

Tag 1Samstag, 26. SeptemberPuerto de la Cruz

Loro ParqueEin Tag unter Papageien, Großkatzen und Pinguinen

Durch den Thai-Eingang hinein und dann einen ganzen Tag lang von Gehege zu Gehege: Großkatzen und Affen, bunte Vögel, leuchtende Quallen, Pinguine im Schnee und zum Schluss die Orca-Show, die uns beiden richtig gut gefallen hat.

Dschungel & Großkatzen

Gleich nach dem Eingang geht es mitten hinein ins Grüne.

Der Thai-Eingang. So beginnt jeder Besuch.
Tiger auf seinem Rundgang.
Silberrücken. Der Chef der Gorillagruppe.
Katta aus Madagaskar.
Roter Panda auf Futtersuche.
Löwin im Ruhemodus.

Federn & Palmen

Der Park hat als Papageienpark angefangen, und das merkt man bis heute.

Borstenkopf, auch „Dracula-Papagei“ genannt. Er frisst fast nur Feigen.
Chileflamingos. Ihr Rosa kommt aus dem Futter.
Lori an der Futterstelle.
Liv zwischen Engelstrompeten.
Palmendach über den Wegen.
Schon gewusst?

Der Loro Parque hat 1972 als reiner Papageienpark angefangen. Daher auch der Name: loro ist Spanisch für Papagei.

Unter Wasser

Im Aquarium wird es dunkel, blau und ganz still.

Gepunktete Qualle im Blaulicht.
Das große Riffbecken voller Korallen und Fischschwärme.
Quallen in Grün. Man könnte stundenlang zuschauen.

Planet Penguin

Im Pinguinhaus schneit es jeden Tag, mitten auf Teneriffa.

Königspinguine und Eselspinguine im Kunstschnee.
Humboldtpinguine. Die brauchen keine Kälte, sie stammen von der Küste Chiles und Perus.
Felsenpinguin mit gelber Punkfrisur.

Orca Ocean

Die Orca-Show war für uns das Highlight des Tages.

Orca Ocean. Ein Sprung fast senkrecht aus dem Wasser.
Noch ein Sprung, im Hintergrund die Trainer.
Morgan bei der Fütterung.
Tag 2Sonntag, 27. SeptemberParque Nacional del Teide

Teide-RoadtripVon der Küste in die Wolken und wieder zurück

Mit dem Mietauto von Costa Adeje über Chío und die TF-38 hinauf in den Nationalpark, quer durch die Caldera Las Cañadas bis zu den Minas de San José und über Vilaflor, eines der höchstgelegenen Dörfer Spaniens, zurück an die Küste.

Oben war es überraschend kalt, mit Regen und Nebel. Gerade das hat den Tag so besonders gemacht: ein raues, mystisches Flair, das wir sehr genossen haben.

Strecke≈ 120kmRundtour ab Costa Adeje
Fahrzeit≈ 2:10hreine Fahrt, ohne Stopps
Höchster Stopp2.330mMinas de San José
Hinauf≈ 2.250mHöhenunterschied zur Küste
Temperatur≈ 10°Coben, unten an der Küste ≈ 25 °C
WetterRegen & Nebelkaum Sonne, dafür Wolken zum Greifen nah

Gerundete Richtwerte: Strecke und Fahrzeit laut Routenplaner, Temperaturen laut Wettermodell.

Unsere RouteTeneriffa, vereinfacht
Las Cañadas Teide 3.715 m Minas de San José 2.330 m Costa Adeje Start & Ziel Chío Boca de Tauce Vilaflor Loro Parque Tag 1 Atlantik N
Hinweg über Chío und TF-38Rückweg über VilaflorLoro Parque (Tag 1)
EtappenRundtour, ca. 121 km
  • EtappekmHöhe
  • Costa Adeje0≈ 100 m
  • Chío, Beginn der TF-3827≈ 600 m
  • Boca de Tauce452.055 m
  • Minas de San José602.330 m
  • Vilaflor90≈ 1.400 m
  • Costa Adeje121≈ 100 m
HöhenprofilMeter über dem Meer · zum Ablesen darüberfahren
01.0002.0000 km30 km60 km90 km120 km Chío Boca de Tauce Minas 2.330 m Vilaflor

Durch Las Cañadas

Die Caldera unterhalb des Teide misst rund 16 Kilometer. Heute hing der Nebel tief über den Kraterwänden.

Minas de San José. Wolken quellen über den Kraterrand.
Mondlandschaft aus Bims und Lava, unser Stopp auf 2.330 m.
Unterwegs durch die Caldera.
Weite Ebene, dahinter ein erstarrter Lavastrom.
Nebelkappe über dem Kraterrand.
PorträtsSonntag, 27. SeptemberStraße durch die Lavafelder

Liv im RegenKapuze auf, nasser Hoodie, beste Laune

Zwischen schwarzen Lavafeldern und grauem Nebel sind unsere Lieblingsbilder des Tages entstanden.

Beste Laune trotz Regen.
Blick Richtung Kraterwand.
Nebel als Weichzeichner.
Kapuze runter, Regen egal.
AusblickKapitel 2 folgt

Was noch kommt

Einiges haben wir am Sonntag aus Zeitgründen ausgelassen. Das holen wir in den nächsten Tagen nach.